veröffentlicht am 09.05.2025 11:05
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Fachartikel
Betriebsführung, Technologien, Innovative Produkte

Von entscheidender Bedeutung: Drohnen und KI-Tools für die Wertmaximierung

Bis 2030 wird mehr als die Hälfte der bestehenden Windenergieanlagen in Deutschland über 20 Jahre alt sein. Mit zunehmendem Alter der Anlagen werden effiziente Betriebs- und Wartungsstrategien immer wichtiger, nicht nur zur Maximierung der Leistung, sondern auch zur Sicherung der Rendite für Investoren.
Zwei Personen in Arbeitskleidung bedienen eine Drohne, die vor ihnen fliegt. Im Hintergrund sind Windräder zu sehen.
© AdobeStock

Der deutsche Windenergiemarkt erlebt gerade eine wichtige Phase. Während weiterhin neue Anlagen gebaut werden, wird ein erheblicher Teil der installierten Windkapazität des Landes auch immer älter. Die Unversehrtheit der Rotorblätter ist für die Leistung der Turbine von zentraler Bedeutung. Selbst geringfügige Mängel können, wenn sie unentdeckt bleiben oder nicht behoben werden, zu erheblichen Ineffizienzen, kostspieligen Reparaturen oder vorzeitiger Stilllegung führen. In der Vergangenheit wurden für die Inspektion von Rotorblättern Seilzugangstechniker oder bodengestützte optische Systeme eingesetzt. Diese Ansätze sind zwar bis zu einem gewissen Grad effektiv, weisen jedoch auch Einschränkungen auf – hohe Arbeitskosten, längere Ausfallzeiten und potenzielle Sicherheitsrisiken. Die Branche hat einen technologischen Wandel vollzogen, wobei sich autonome Drohneninspektionen als äußerst effizient für die Rotorblattwartung herausstellen.

Drohnen können eine schnelle, sichere und detaillierte Alternative zu herkömmlichen Methoden bei der Rotorblattinspektion bieten. Führende Drohneninspektionsunternehmen wie Sulzer Schmid setzen hochauflösende Bildgebung und KI-gesteuerte Analysen ein, um Schäden an Rotorblättern punktgenau zu erkennen. Diese Systeme können Oberflächenerosion, Blitzeinschläge und strukturelle Defekte bis auf den Millimeter genau identifizieren und ermöglichen es den Eigentümern von Anlagen, von einer reaktiven Instandhaltung zu einer proaktiven Strategie überzugehen...

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