veröffentlicht am 06.02.2026 10:32
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Fachartikel
Betriebsführung, Technologien

Patentierte Hybridbox ermöglicht energieeffizientes Heizen in Bestandsgebäuden

Oft reicht eine Wärmepumpe allein nicht aus, um Bestandsgebäude mit ausreichend Wärme zu versorgen. Daher hat Peter Brecklinghaus von der Firma HHS eine Hybridbox entwickelt, die Wärmelösungen im Bestand mit neuen Wärmepumpen kombiniert.
Peter Brecklinghaus im Showroom seiner Firma HHS.
© HHS

Mit Anlagen, die heizen, kennt Peter Brecklinghaus sich aus. Schließlich hat er einst eine Lehre als Anlagenmechaniker in der SHK-Branche (Sanitär, Heizung, Klima) absolviert. Eine weitere Ausbildung als Elektriker sattelte er obendrauf, machte seinen Meister und den Betriebswirt im Handwerk.

„Ich habe früh gesehen, wie viel Energie wir sinnlos durch den Schornstein jagen“,

sagt Brecklinghaus, der sich in den 1990er Jahren mit einem SHK-Betrieb im rheinland-pfälzischen Betzdorf selbstständig machte. Statt nur Heizkessel auszutauschen, suchte er nach Stellschrauben im System: Hydraulik, Regelung, Strombezug. Und wurde fündig.

Sein erstes Patent reichte Brecklinghaus 2006 ein. Es zeigt, wie sich Solarwärme ohne verlustanfällige Pufferspeicher direkt in Heizkörper einschichten lässt. Anschließend beschäftigte er sich mit einem Nischenthema: Wärmepumpen. Er rechnete ihre Einsatzgrenzen durch und fand heraus, dass eine Wärmepumpe allein viele Bestandsgebäude nicht tragen kann. Der Handwerksmeister konstruierte eine kompakte Hybridbox, die eine Wärmepumpe mit jeder bestehenden Öl- oder Gasheizung verbinden kann.

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