Der Gütefaktor als Stellschraube

Rahmendaten
- Kurzbeschreibung
Erfahren Sie hier, was die Reform des Referenzertragsmodells für Sie bedeutet und warum der Gütefaktor künftig noch stärker über die Wirtschaftlichkeit eines Windprojekts entscheidet.
- Geschäftsfelder
- Hauptthemen
- Termin
- bisZeiten in UTC+1 - Europe/Berlin
- Teilnahmegebühr
- 175,00 € | Standardpreis(zzgl. Umsatzsteuer 19 % 208,25 €)Jetzt buchen145,00 € | Mitgliedspreis(zzgl. Umsatzsteuer 19 % 172,55 €)
- Sonderkonditionen
- Für Studierende und Angestellte von Behörden bieten wir Sonderkonditionen an. Nehmen Sie hierzu gern Kontakt zu uns auf.
- Event ID
- WEB26107501
Beschreibung
Was bedeutet die Reform des Referenzertragsmodells konkre? Und warum wird der Gütefaktor zur entscheidenden Stellschraube für die Wirtschaftlichkeit von Windenergieprojekten? Der deutsche Onshore-Windmarkt steht vor einer Weichenstellung: Künftig soll der Gütefaktor stärker darüber entscheiden, wie Vergütung zwischen windstarken und -schwächeren Standorten verteilt wird. Für Projektentwickler, Planungsbüros und Kommunen verändert das die Bewertung von Flächen, die Priorisierung von Projekten und die strategische Ausrichtung ganzer Portfolios.
In diesem Webinar gibt unser Experte einen praxisnahen Überblick über die geplanten Änderungen und ihre Auswirkungen. Sie erfahren, welche Standorte künftig profitieren oder unter Druck geraten, wie sich Ertragsprognosen und Wirtschaftlichkeitsbewertungen verschieben und welche Daten und Analysen nun besonders relevant werden.
Diese Inhalte erwarten Sie:
Funktionsweise des aktuellen Referenzertragsmodells und Rolle des Gütefaktors
Politische Zielsetzung der Reform und geplante Anpassungen in der Berechnung
Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit, Standortklassen und Projektpriorisierung
Gewinner- und Verlierer-Standorte: Wo die Reform wirkt – und wo besonders stark
Sensitivitäten bei Pacht, Auktionserfolg und Business Cases
Bedeutung präziser Daten: Wind, Topografie, Netznähe und Entwicklungspotenziale
Handlungsempfehlungen für Projektentwickler, Genehmigungsstellen und kommunale Akteure



