KONGRESS – Branchentag

Branchentag Erneuerbare Energien Mitteldeutschland

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Auf dem Bild befindet sich im Vordergrund die Elbe mit einer Brücke. Im Hintergrund befindet sich der Dom zu Magdeburg
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Der Branchentag bringt alle relevanten Akteure im Jahr der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zusammen: Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Bringen Sie auch Ihre Stimme mit ein und seien Sie Teil der Energiewende!

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Maritim Hotel Magdeburg
Otto-von-Guericke-Str. 87
39104 Magdeburg
Germany
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350,00 € | eventDetails.priceNormal
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275,00 € | eventDetails.priceMember
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Die Energiewende kennt nur eine Richtung: vorwärts!

Die Energiewende in Mitteldeutschland ist weit mehr als eine technische Generationenaufgabe – sie ist das zentrale politische Gestaltungselement unserer Region. Der Branchentag Erneuerbare Energien 2026 dient dabei als entscheidendes Barometer für den politischen Willen in den Landeshauptstädten. Wir begleiten damit bereits die dritte Wahl in Folge: Diesmal ist Sachsen-Anhalt Schauplatz einer richtungsweisenden Landtagswahl.

Strategische Impulse aus Berlin und Erfurt

Den Auftakt zum politischen Programm liefert die Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Ursula Heinen-Esser. Sie wird eine präzise Einschätzung der Lage aus Sicht Berlins geben – denn 2026 warten mit der Umsetzung von EEG, NZIA und weiteren Dossiers wegweisende Entscheidungen.

Anschließend wirft Tilo Kummer, Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten, einen Blick auf die Situation in seinem Bundesland. Die Umsetzung der Energiewende gleicht hier oft einem Spagat zwischen Akzeptanz und Notwendigkeit, zwischen Naturschutz und Wirtschaftskraft. Ergänzend wird Ministerialdirektor Berthold Goeke die Standpunkte des Bundesministeriums aufzeigen: Welche Schwerpunkte werden beim nationalen sowie europäischen Klimaschutz gesetzt und wie gelingt der Schulterschluss mit der Branche?

Akzeptanz als politische Währung

Ein Kernstück der Debatten ist die gesellschaftliche Rückendeckung. In einer hochkarätigen Runde diskutieren die Geschäftsführer der Landesenergieagenturen Marko Mühlstein, Dr. Tilman Zimmermann-Werner und Prof. Dr. Dieter Sell gemeinsam mit der Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Bärbel Heidebroek. Im Fokus steht die Frage, wie Akzeptanz für EE-Anlagen politisch und praktisch gesichert werden kann. Denn nur durch echte Teilhabe wird die Energiewende zum Gemeinschaftsprojekt von Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft.

Fachforen: Von der Netzrealität bis zum Fakten-Check

Am Nachmittag bricht das Programm die Politik auf die Praxis herunter. Ein Thema bleibt „heiß“: die Netze! Unsere Expert*innen geben Einblicke in die aktuellen Herausforderungen bei der Überbauung von Netzverknüpfungspunkten und dem Anschluss von Batteriegroßspeichern. Diese Perspektive wird durch den kritischen Blick eines Verteilnetzbetreibers ergänzt.

Parallel dazu rückt die Wärmewende in den Mittelpunkt. Unsere Expert*innen skizzieren die aktuelle gesetzliche Lage und zeigen Chancen auf. Mitteldeutschland bietet hier bereits Best-Practice-Beispiele „en masse“, von denen wir Ihnen eines exklusiv präsentieren.

Für alle, die ihr Fundament festigen wollen, bietet die Universität Magdeburg zudem einen kompakten Deep-Dive in die Grundlagen unseres Stromsystems. Ergänzend dazu widmen wir uns dem fundierten „Debunking“: Was kann Atomenergie wirklich und wie viel davon ist Fiktion? Ein essenzieller Faktencheck für informierte Mitstreiter*innen der Erneuerbaren.

Das Finale: Stimmen zur nächsten Legislaturperiode

Zum Abschluss wird es konkret für Sachsen-Anhalt. Mit einer Keynote von Minister Prof. Dr. Armin Willingmann richtet sich der Blick gezielt auf die Landespolitik. Der stellv. Ministerpräsident und Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt nimmt uns mit auf die Wege der Energiewende in Sachsen-Anhalt und gibt einen Ausblick auf das Wahljahr 2026.

Sein Impuls ist der „Opener“ für den politischen Höhepunkt: Die energiepolitischen Sprecher*innen der Landtagsfraktionen stellen sich der Diskussion untereinander und mit Ihnen. Dies ist die Gelegenheit, Prioritäten für die kommende Legislaturperiode abzuklopfen und den direkten Draht zwischen Branche und Landespolitik zu festigen.

Gestalten Sie die energiepolitische Agenda Mitteldeutschlands aktiv mit und sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für den direkten Austausch mit den Entscheider*innen der Branche!

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