veröffentlicht am 10.04.2026 12:31
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Betriebsführung, Technologien

Cyberangriffe auf Energieanlagen: Warum Batteriespeicher jetzt sicherer werden müssen

Die Zahl der Angriffe auf die Energieinfrastruktur steigt rasant. Batteriehersteller wie Tesvolt reagieren mit eigenen Steuerungssystemen und stärkerer Kontrolle über kritische Komponenten. Doch die Bedrohung bleibt komplex und wächst weiter.
Batteriespeicher Tallon: Der Speichercontainer soll Batterieparks und Co-Location-Projekte durch seine Steuerung und Wechselrichter besser gegen Cyberangriffe absichern.
© Tesvolt

Ganz genau wissen die Kunden selten, welche Komponenten in Software- und Steuerungssystemen aus Asien oder den USA stecken. Um sich besser vor potenziellen Cyberangriffen zu schützen, hat Tesvolt daher jetzt selbst eine Steuerung entwickelt.

„Wir integrieren in Batteriespeicher unsere eigene Batterieparksteuerung, die für eine deutlich höhere Sicherheit sorgt“,

sagt Tesvolt-CTO Simon Schandert. Auch bei den Wechselrichtern setzt der Hersteller von Batteriespeichern verstärkt auf europäische Produzenten.

„Wir sehen die konkrete Gefahr durch Wechselrichter mancher Hersteller schon lang“,

sagt Schandert.

„Unsere Speicher sind deshalb mit europäischen Wechselrichtern kompatibel.“

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