veröffentlicht am 19.03.2026 17:07
Lesedauer 1 Min.
Interviews
Betriebsführung, Finanzierung & Vermarktung, Realisierung

So funktioniert der Zweitmarkt für Anlagen, Parks und Ersatzteile

Viele Standorte werden mit stärkeren Anlagen ausgestattet, Ersatzteile zweitverwertet oder auch mal der ganze Park verkauft. Doch wie mit der ganzen Technik umgehen, in der noch viel Leben steckt? Wie der Gebrauchtmarkt der Windenergie aufgebaut ist und welche Faktoren bei Verkäufen über die deutschen Grenzen hinaus den Wert bestimmen, erklärt Bernd Weidmann, Gründer der Handelsplattform wind-turbine.com.

Wie funktioniert der Zweitmarkt für Windkraftanlagen?

Bernd Weidmann: Der Zweitmarkt für Windkraftanlagen ist der Handelsplatz für gebrauchte Anlagen und deren Komponenten, die nach dem Rückbau an einem anderen Standort weiterbetrieben oder als Ersatzteile genutzt werden. Der Rückbau selbst ist dabei immer erforderlich – der Unterschied liegt im Verwertungsweg: Während bei einer Verschrottung oft nur Materialerlöse erzielt werden, kann oft über den Zweitmarkt ein deutlich höherer wirtschaftlicher Nutzen entstehen.

Lesen Sie den gesamten Beitrag kostenfrei auf Läuft wie neu – Zweitmarkt für Anlagen, Parks und Ersatzteile WID - Windindustrie in Deutschland