Zertifizierungshürden überwinden: Effiziente Prüfprozesse für neue Energieprojekte

Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien stehen unter Druck: Projekte müssen schneller ans Netz, technische Vorgaben ändern sich regelmäßig, und die Anzahl der Nachweispflichten wächst. Gerade beim Thema Netzanschluss entscheidet sich oft, ob Anlagen termingerecht in Betrieb gehen oder monatelang stillstehen. 8.2 Certification, ein Unternehmen der 8.2-Gruppe, arbeitet an dieser Schnittstelle: Es überprüft, ob Wind-, Solar- oder Speicheranlagen die technischen Anschlussregeln erfüllen. Das hilft, um Verzögerungen im Projektablauf zu vermeiden.
Die Anerkennung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) ermöglicht es Unternehmen, Anlagenzertifizierungen und Konformitätsprüfungen für Erzeugungsanlagen aller Größen durchzuführen. „Wir vereinen eine hohe Expertise im Bereich der Anwendungsregeln VDE 4110 und 4120 mit einem Fokus auf gute Erreichbarkeit und eine hohe Transparenz beim Projektfortschritt, sodass auch bei Projekten mit Zeitdruck gute Übersicht und Planbarkeit für die Kundschaft gegeben sind“, sagt Geschäftsführer Volodymyr Lysak. Für Projektteams ist vor allem Verlässlichkeit entscheidend: Sie erhalten unabhängig geprüfte Unterlagen, die für Netzbetreiber nachvollziehbar sind. Dieser Punkt wird in Genehmigungs- und Prüfprozessen häufig übersehen, ist aber entscheidend für zügige Freigaben.
Fehler im Dokumentationsprozess führen zu Verzögerungen
Für Betreiber und Entwickler ist die Zertifizierung kein Selbstzweck. Ohne gültiges Anlagenzertifikat wird keine Anlage ans öffentliche Netz angeschlossen. Sachverständige prüfen darüber hinaus, ob...
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