Mehrere Windkraftanlagen stehen hinter einer Fläche von Solarpaneln im Morgenlicht.

Weiterbildungsspezial PPAs: Alles was Sie wissen müssen!

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PPAs ­im Aufschwung

Power Purchase Agreements (PPAs) gelten als Schlüssel zur Energiewende jenseits des EEG – sei es die Anschlussfinanzierung nach dem Auslaufen des EEG, die Direktvermarktung erneuerbaren Stroms oder die Versorgung von Unternehmen mit planbaren Grünstrompreisen. Doch die Verunsicherung im Markt war zuletzt groß. Mit den kürzlich vom BMWE formulierten Regeln für den Industriestrompreis kommt nun allerdings Aufschwung. Denn zu den Anforderungen gehört, dass industrielle Empfänger der staatlichen Subvention als Gegenleistung Dekarbonisierungsmaßnahmen durchführen, etwa Investitionen in Erneuerbare oder der Abschluss einen grünen PPA.

Ferner muss bis spätestens zur Sommerpause der Gesetzesentwurf fürs neue EEG stehen. Die EU-Vorgaben sind klar: Verbraucher vor schwankenden Marktpreisen schützen und bessere Marktbedingungen für PPAs schaffen. Getrieben wird der Markt derzeit vor allem durch Corporate PPAs: Unternehmen lassen sich direkt mit günstigem Grünstrom beliefern und erfüllen gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsziele. Beflügelt wird der Markt aber auch von innovativen Verträgen: Multi-Technologie-PPAs, Multi-Buyer-Modelle und die Belieferung flexibler Verbraucher wie BESS oder Elektrolyseuren.

Aber was gehört eigentlich in den Vertrag und was nicht? Und welcher PPA ist der richtige für Sie? Mit dieser WebSeminar-Reihe* informieren wir Sie umfassend – rechtlich, wirtschaftlich & praxisnah.

*Die WebSeminare sind als Reihe konzipiert und beginnen mit einem Grundlagenwebseminar, sind aber selbstverständlich auch einzeln buchbar.